Gute Stimmung
Gute Stimmung

Die EN sucht das Lächeln des Sommers
Die EN sucht das Lächeln des Sommers

Susan Berger fast 15 Jahre in der  Praxis am Hogenkamp
Susan Berger fast 15 Jahre in der Praxis am Hogenkamp

Das Los brachte die Teams zusammen
Das Los brachte die Teams zusammen

RosmarinKartoffeln zum Hauptgang
RosmarinKartoffeln zum Hauptgang

Die Suppenkasper
Die Suppenkasper

Teller anrichten Zwischengang
Teller anrichten Zwischengang

Der Hauptgang kann kommen
Der Hauptgang kann kommen

 

 

Die Praxis am Hogenkamp kocht über

Das diesjährige Sommerfest stand unter dem Motto: " Die Praxis am Hogenkamp kocht über". 35 Praxismenschen fuhren zum Kochspass nach Holm um ein vier gängiges Menu zu kochen. Die Kaffeekasse und die eigene Geldbörse wurden für diesen Spass geplündert. Die Chefs vom Kochspass Margit und Uwe Hütter freuten sich auf uns und wir auf sie.

Tolles Ambiente Tolles Ambiente

Der "alte Hase" Frank Ubl nutzte die Gelegenheit um ein paar Ehrungen auszusprechen. Ilona Wulke ist nunmehr 20 Jahre in der Praxis am Hogenkamp. Glückwunsch und DANKE. Susan Berger ist fast 15 Jahre dabei. Kristin Stieler arbeitet nun schon fast 10 Jahre in der Praxis am Hogenkamp. Janina Fiebelkorn, Merle Fiebig, Annegret Voß, und Antje Stieler sind genau 5 Jahre mit im Boot. Heike Reumann-Maier und Heide Reisch haben das im nächsten Jahr geschafft.

Ilona Wulke 20 Jahre in der  Praxis am Hogenkamp Ilona Wulke 20 Jahre in der Praxis am Hogenkamp

Das geplante Menu sah wie folgt aus:
Frische Gartenerbsensuppe mit Flusskrebsen Birnen, Speck und Minze

Gebackener Ziegenkäse mit Gurken/Tomaten Timbale an Paprika Konfitüre

Kalbskotelett ital. Art

Weiße Schokoladen/Mandelküchlein an Erdbeerpürree mit Eis

Das Kochspassteam gibt erste Anweisungen Das Kochspassteam gibt erste Anweisungen

Es wurde wirklich mit Spass gekocht und das hat man dann auch geschmeckt. Leckerküche braucht Spass. Scharfe Messer waren im Einsatz....macht nix, geschieht ja unter ärztlicher Aufsicht.

Hier rauchten nicht die Köpfe aber die Töpfe Hier rauchten nicht die Köpfe aber die Töpfe

21 Köche versuchten den Brei nicht zu verderben. 14 Nichtköche kümmerten sich um das leibliche Wohl der kochenden Zunft und waren für das Abräumen verantwortlich. Es blieb aber auch jede Menge Zeit zum Klönen.

 

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